Nachlese Ortsteilspaziergang Weiher

Am Samstag den 12.03.2016 fanden in Ubstadt und in Weiher „Ortsteilspaziergänge“ statt. Diese sind Teil des Gemeindeentwicklungskonzeptes (GEK) für Ubstadt-Weiher. In Ubstadt konnte ich leider nicht dabei sein. Aber in Weiher konnte ich sogar noch meinen Nachwuchs teilhaben lassen (die Gemeinden sollen doch Kinder und Jugendliche stärker beteiligen 🙂 ) und wenn sich jemand in Weiher gut auskennt, dann meine Kinder. Ansonsten war die Bürgerbeteiligung eher mau.
Außer uns waren noch dabei: Bürgermeister Löffler, Hauptamtsleiterin Schmidt, Gemeinderat Zeisel und Herr Fricke von der LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH Stuttgart (KE).
Später stieß noch für kurze Zeit ein Bürger zu uns, um seinen Unmut über zu schnellen Autoverkehr im Kastanienweg kund zu tun.
Unsere Route könnt Ihr hier sehen:

Nachlese Ortsteilspaziergang Weiher

…bzw. hier als KML herunterladen.

Ich möchte hier nicht alle besprochenen Punkte auflisten, sondern nur die wichtigsten.

In der Schulstraße haben wir die Möglichkeit erörtert, die Querungshilfe direkt vor der Schule durch einen Zebrastreifen zu ergänzen. Dieser Wunsch wurde von Eltern an mich herangetragen. Wobei Herr Zeisel zu bedenken gab, dass gerade Eltern an dieser Stelle beim Anliefern ihrer Kinder gerne mal zügig unterwegs sind. Da kann ich ihm leider nicht widersprechen.
Meine Kinder wurden aber noch nie zur Schule gefahren, die bekommen das zu Fuss oder mit dem Roller super hin…ups hab ich das jetzt laut gesagt? 😉

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Nicht wundern, die Fotos sind vom Wahlsonntag, weil ich am Samstag schlicht vergessen habe, Fotos zu machen.

Der Bürgermeister konnte uns da allerdings wenig Hoffnung machen, für die Genehmigung eines Zebrastreifen sind wahrscheinlich die Verkehrszahlen zu gering.

Einen weiteren Verkehrskonfliktpunkt haben wir an der Alten Poststraße – Ecke Burgstraße besichtigt. Auf dem Weg zur TVE-Halle und zum Sportpark Gärtner kommen hier die Autos die Poststraße entlang und die Radfahrer (meist Kinder) kommen aus der Burgstraße. Wenn dort Trainingsbeginn ist, kann der Verkehr schon mal etwas hektisch werden, zumal der gemeinsame Verkehrsraum immer enger wird und schließlich sogar die Gehwege wegfallen.

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Der Punkt wurde aufgenommen, aber eine Lösung haben wir noch nicht gefunden. Aber immerhin scheint es möglich, die Engstelle am Ende der Burgstraße aufzuweiten. Damit würde immerhin die Notwendigkeit entfallen, immer schräg den Bordstein hochzufahren.

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Zum Abschluss haben wir uns noch die Hahnenstraße angeschaut, hierzu hatte ich ja bereits etwas geschrieben:

https://stefanhock.wordpress.com/2015/10/24/hahnenstrasse/

Insgesamt war das eine sehr schöne und informative Veranstaltung, aber die mangelhafte Bürgerbeteiligung ließ uns alle etwas ratlos zurück. Meinen die Weihermer, dass alles gut ist wie es ist? Kann ich mir nicht vorstellen, dazu meckern sie sonst zu viel…

Ich verbleibe in der Hoffnung, dass in Stettfeld am 19.03. alles besser wird:

Bürgerbeteiligung – Ortsteilspaziergang in Stettfeld ab dem alten Rathaus Stettfeld

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