Glück und Pech liegen manchmal eng beisammen

Glück ist, als erster morgens mit dem Rad auf frischem Schnee zum Bahnhof radeln zu dürfen.
Pech ist, dabei fiese Schneeflocken ins Auge zu bekommen.
Glück ist, heil am Bahnhof anzukommen.
Pech ist, dies eine Minute nach der S-Bahn zu tun.
Glück ist, nun in Ruhe eine Fahrkarte für das Rad (weil ich es heute mal mitnehmen wollte) kaufen zu können.
Pech ist, dies mit kalten Fingern tun zu müssen.
Glück ist, das Rad mit dem Hinterreifen in einer Pfütze zu parken – ja warum wohl?
Weil Pech ist, wenn es in der Pfütze blubbert. Aber ohne die Pfütze hätte ich den beginnenden Plattfuss nicht bemerkt. So war es noch rechtzeitig. Ich habe keine Fahrkarte gekauft und konnte das Rad noch am Fahrradständer anschließen.
Und Glück ist, daß die Spike-Reifen schon bereitliegen. Wenn das mal kein Wink des Schicksals ist. Obwohl, es soll ja wieder wärmer werden.

Ich wünsche euch ein gesegnetes (und von mir aus gerne auch weißes) Weihnachtsfest.

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