Verfasst von: stefanhock | Mai 15, 2015

Radweg Zeutern-Östringen

Im Rahmen des Arbeitskreis Fahrrad hatte Silke Weber gemeldet:
“Radweg zwischen Östringen und Zeutern
Am Übergang zwischen befestigtem Waldweg und Wald ist eine offene Entwässerungsrinne – sehr sturzgefährlich”

Die passenden Fotos dazu hatte ich angefertigt:

ZeuternÖstringen_Rinne_20120513_1_1024

ZeuternÖstringen_Rinne_20120513_3_1024

Nun habe ich mir die Situation noch mal angeschaut. Das blaue Radwegschild ist inzwischen abmontiert – auch eine Lösung. So besteht wenigstens keine Benutzungspflicht mehr, man kann auf der Straße fahren.
Die Rinne ist noch da, ebenso die grüne touristische Radwegbeschilderung. Im weiteren Verlauf hat der Weg sehr gelitten, weil dort Holz gemacht wurde.

IMG_20150308_110456

 

Radweg

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Meiner Meinung nach müsste die touristische Beschilderung auch entfernt werden oder der Wegabschnitt müsste dauerhaft in einen Zustand versetzt werden, der zumindest für Tourenräder tauglich ist. Der Abschnitt liegt übrigens komplett auf der Gemarkung von Ubstadt-Weiher.

Verfasst von: stefanhock | Mai 8, 2015

Schneidmühle Richtungspfeil nicht erkennbar

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Ja, ich weiß…man kann auf den Fotos nicht wirklich viel erkennen. Aber selbst wenn man es könnte. Die Pfeile sind ohne Konzept aufgehängt. In nördlicher Richtung zeigt er vom Stettfelder Kreisel Richtung Langenbrücken (rot). In südlicher Richtung zeigt er vom Kreisel kommend Richtung Kronauer Allee (grün).

Schneidmühle Richtungspfeil nicht erkennbar

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Das passt also nicht zusammen. Je nach Kartenmaterial gibt es an dieser Kreuzung unterschiedliche touristische Radwege, zum Beispiel den Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radweg (ebenfalls rot). Nur habe ich dafür auch schon zwei unterschiedliche Wegführungen gesehen.
Aber auch unabhängig davon sind dort verschiedene Destinationen denkbar (Stettfeld, Weiher, Langenbrücken, Kronau bzw. Kronauer Allee, usw.).
Da gibt es meiner Meinung nach folgende Todos:

  • aktuellen Stand der Touristikrouten klären
  • kompletten Schilderbaum aufstellen mit allen Touristikrouten und Zielen

Die Alternative wäre, die Pfeile komplett zu entfernen, so verwirren sie bloß.

Verfasst von: stefanhock | April 30, 2015

Radverkehrskonzept Bad Schönborn

Die Gemeinde Bad Schönborn versucht sich an einem Radverkehrskonzept. Als Sofortmaßnahme (man könnte auch sagen: “Holterdiepoltermaßnahme”) wurden in beiden Ortsteilen Fahrradschutzstreifen entlang der B3 aufgemalt. Nun bin ich ja ein großer Verfechter von Fahrradschutzstreifen, aber so nicht. Auch die Grünenfraktion im Gemeinderat war wohl etwas irritiert: “Warum diese Schutzstreifen für Radfahrer quasi über Nacht angebracht worden seien…” stand in der BNN zu lesen (leider hab mir nicht das Datum notiert, aber egal). Bürgermeister Huge hat darauf wohl geantwortet: “… der Schutzstreifen sein eine Maßnahme aus dem Sofortpaket…” und “Die Markierung sei dort angebracht worden, wo die Straßenbreite es zuließe”. Wo das ist, könnt Ihr in der Karte sehen.

Grün in Fahrtrichtung Süden, Rot in Fahrtrichtung Norden

Radverkehrskonzept Bad Schönborn.kml

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Da hat man es sich also sehr einfach gemacht. Wirklich nur in den Außenbereichen, wo für Radfahrer und Autos eh genug Raum ist und wo zumindest nach meinen Gefühl eh keiner parken würde, wurde gemalert. Ich glaube schon, dass dort für die Autofahrer die Straße optisch etwas schmaler wird und so vielleicht etwas verhaltener gefahren wird. Wurde das eventuell schon gemessen? Aber die Herangehensweise ist natürlich sehr konservativ und halbherzig und da wo es für Radler wirklich unangenehm ist (in den Ortskernen) ist nichts gewonnen.

Mit “Konzept” hat das wenig zu tun!

Siehe dazu auch: Bürgerversammlung “Radverkehr” am 18. Februar

Verfasst von: stefanhock | April 22, 2015

Radwegbeschilderung Richtung Forst

Wenn ich in mein Kartenmaterial schaue, gibt es da eine Empfehlung, wie man von Weiher nach Forst radeln sollte.

Radwegbeschilderung Richtung Forst.kml

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Erich Fey hatte bei seiner Ubstadt(-Weiher)-Tour bereits moniert:

“Der Beginn des Weges ist für Ortsunkundige nicht zu finden.”
Um ehrlich zu sein, ist in der kompletten Ortsdurchfahrt in Weiher kein Schild zu finden. Über die sinnvollste Wegführung kann man sicherlich noch streiten, aber beschildert werden sollte es.

Verfasst von: stefanhock | April 15, 2015

Skatingstrecke um Weiher

Kennt Ihr Flämingskate? Na die Leser aus Ubstadt-Weiher bestimmt nicht.
Das ist ein Wegenetz speziell für Inlineskater im Landkreis Teltow-Fläming südlich von Berlin. Dort wurden nicht nur 220 km Wege entsprechend ertüchtigt, sondern auch vom Landkreis eine GmbH zur Vermarktung gegründet. Etwas vergleichbares gibt es in Baden-Württemberg nicht. Überhaupt liefert die Suche nach geeigneten Strecken zum Skaten hier in der Gegend erstaunlich wenig Treffer.

outdooractive

Dabei wäre der flache Oberrheingraben doch ideal zum Skaten (na ja meistens Schotter auf Radweg an der K3575 ). Da schaue ich natürlich mal nach Weiher. Mögen die anderen Ortsteile andere touristische Vorteile haben, aber zum Skaten könnten doch alle nach Weiher kommen. Wenn, ja wenn wir denn eine geeignete Strecke hätten. Zwar gibt es in der Umgebung einige asphaltierte Radwege, die Skater nutzen können und dies auch fleißig tun, aber so eine richtige offizielle (Rund)tour wäre doch was feines. So groß wie im Fläming traue ich mich gar nicht denken. Einfach nur eine ausgeschilderte Route einmal rund um Weiher…
Wie so was aussehen könnte, seht Ihr in der Karte:

Weiher

Hier als KML zum herunterladen

Die grüne Linie zeigt eine mögliche Rundtour um Weiher mit ca. 10 km Länge. Das ist zwar nicht unbedingt “Black Ice” wie die Skater sagen, aber fahrbar. Das eigentliche Problem sind die roten Abschnitte, die nämlich nicht asphaltiert sind. Da müsste also ein Lückenschluss erfolgen. Blau gezeichnet ist eine Alternativroute um den Hardtsee, die aber etwas länger ist und auch nicht ohne ergänzende Asphaltierung auskäme. Denn sonst müsste man über die Radwegbrücke an der K3575 fahren und deren Rampen sind recht steil. Auf dieser Alternativroute muss man auch zwei “Froschgitter” überqueren (die geübten Skater springen da drüber, ich nicht). Da braucht es dann eine andere Lösung. Das ist die rote Markierung ganz im Süden. Die blauen Marker sind die zur Verfügung stehenden Parkplätze und zwar nur die “offiziellen”. Damit meine ich die öffentlichen und nicht die Supermarktparkplätze. Parkplätze braucht es unbedingt direkt an der Strecke für die Skater von außerhalb.
Apropos Supermärkte. Die lokale Wirtschaft hätte von so einem Projekt natürlich auch was. Die gelben Pöppel zeigen eine Auswahl der Betriebe, die von den zusätzlichen Kunden profitieren könnten (Märkte und gastronomische Betriebe).

Verfasst von: stefanhock | April 8, 2015

Können Bäume Strafzettel bekommen?

Ja, wenn sie blöd parken!
Hä?
Seit ich in Weiher in den Weidenäckern wohne, nerven mich diese beiden Bäume.

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Google Maps

Ich habe nichts gegen Bäume – ich trauere um jeden, der “weggemacht” wird. Aber diese beiden haben das Pech, an einer echt unpassenden Stelle gepflanzt worden zu sein. Ihr “Beet” ist angeordnet wie ein PKW, der halb auf dem Gehweg parkt. Nun habe ich in der Fahrschule nicht immer so gut aufgepasst. Aber nach meinem Verständnis dürfte ein Auto so nicht parken (wegen 5m Abstand zur Einmündung). Die Einmündung ist eh schon schlecht einsehbar. Aus Richtung Furtwiese kommende Fahrzeuge sind jedoch gezwungen, in der Mitte zu fahren, um die beiden Bäume zu “überholen”. So sind sie ums Eck noch später zu sehen.
Mein Vorschlag wäre also, die Bäume an eine andere Stelle zu pflanzen. Je früher desto besser, denn die wachsen noch…

Verfasst von: stefanhock | April 1, 2015

Beschilderung Zeutern Richtung Oberöwisheim

Beschilderung Zeutern Richtung Oberöwisheim

Karte als KML

In der Ortsmitte von Zeutern gibt es eine touristische Radwegweisung in Richtung Oberöwisheim und Unteröwisheim. Mal ganz davon abgesehen, dass ein Hinweis fehlt wie ***steil das wird, fehlen an den nächsten beiden Einmündungen weitere kleine Richtungshinweise. An den Ecken Kirchstraße und Wolfgangstraße ist nicht ersichtlich, dass man der Grabenstraße folgen soll.

Quelle: Radwegebeschilderung auf der Gemarkung Ubstadt-Weiher

Verfasst von: stefanhock | März 22, 2015

Radwegbenutzungspflicht in der Ubstadter Straße aufheben

In der Ubstadt-Weiher-Tour, einem Gastbeitrag von Erich Fey vom ADFC, war es bereits Thema. In der Ubstadter Straße in Weiher sollte die Radwegbenutzungspflicht aufgehoben werden. Damals habe ich kommentiert:

“Das Landratsamt prüft, ob die Beschilderung geändert werden kann in: “Fußgänger, Radfahrer frei”. Dadurch würde die Benutzungspflicht wegfallen. So wie ich es schon immer praktiziere, wäre es dann auch legal. Ich fahre so lange auf der Ubstadter Straße bis keine Autos mehr um mich sind und wechsle dann nach links auf den Radweg. Bis jetzt müsste ich eigentlich direkt am Anfang nach links wechseln und halt zur Not dort warten.”

Jetzt (fast zwei Jahre später) sieht die Beschilderung immer noch so aus:

IMG_20150304_175806

Dieser Artikel dient als Grundlage, mit der ich noch mal nachhaken werde.

Ein paar Meter nach Beginn des linken Radweges steht rechts am Gehweg folgendes:

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Das Schild “Radfahrer frei (1022-10 StVO)” ist noch da. Zeichen 239 „Fußweg“ wurde anscheinend abgeschraubt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Radverkehrsanlage#Zweirichtungsradwege_ohne_Benutzungspflicht

Wenn ich die Wikipedia richtig verstehe, ist dies aber nur bei “linksseitiger Benutzbarkeit” zulässig. Mal ganz davon abgesehen, dass das Schild in dieser Form blöd aussieht und an der falschen Stelle steht.

Verfasst von: stefanhock | März 10, 2015

Schotter auf Radweg an der K3575

Weil ich Gefahr im Verzug sehe, mal ein eiliger Blog-Artikel.
Befreundete Inline-Skater haben mich auf eine gefährliche Stelle auf dem Radweg entlang der K3575 zwischen Weiher und Bruchsal aufmerksam gemacht.

Die Stelle bei Google Maps

Dort wurde auf einer Länge von ca. 20 Metern grober Schotter auf dem asphaltierten Radweg ausgebracht.

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Wann und zu welchem Zweck, weiß ich nicht. Es hat zumindest den Anschein, als wollte man dort Rollsplitt aufbringen. Ob unter dieser Schicht etwas ausgebessert wurde, ist aber nicht zu erkennen. Die Korngröße und die Mächtigkeit der Schicht geht aber weit über Rollsplitt hinaus. Das ist zum Teil mehrere Zentimeter dick! Inzwischen hat sich durch Befahrung durch Radler eine Schneise gebildet. Die Skater haben am Wochenende noch an dieser Stelle aufgeben, da war für sie kein Durchkommen.
Auch für Radler ist das nicht ungefährlich. Wenn man da im Dunkeln nichtsahnend reingerät…
Wie kann man denn auf einer asphaltierten Strecke so ein Hindernis aufschütten, noch dazu ohne Warnschilder? Auf der benachbarten Umgehungsstraße K3575 hätte das fatale Folgen und würde ganz schön Ärger bedeuten. Aber auf einem Radweg kann man das ja machen :-(

Die Stelle liegt auf Bruchsaler Gemarkung, ich konnte aber nach über 10minütiger Suche nicht finden, wo ich das am besten hin melde.

Deswegen nutze ich zunächst diese Formular:

http://www.bruchsal.de/,Lde/Home/Politik_Rathaus/Wuensche+und+Anregungen.html

…und halte Euch auf dem Laufenden.

Auflösung
Hat jetzt doch ein bisschen gedauert…also bei mir, darüber zu schreiben. Der Radweg war schon am nächsten Tag gereinigt. Respekt! Entweder die hatten einen Bagger dabei oder sie mussten ganz schön schaufeln.
Das Bruchsaler Bau- und Vermessungsamt hat sich bei mir gemeldet: “Offensichtlich hat es sich hier um verlorene Ladung gehandelt, der Verursacher ist leider unbekannt.  Wir haben die Reinigung auf Gemarkung der Stadt Bruchsal mittlerweile durchführen lassen.”
Verfasst von: stefanhock | März 5, 2015

Silzenwiesen

In der Sitzung des AUT (Ausschuss für Umwelt und Technik) am 02.12.2015 habe ich viel über das Rückhaltebecken Silzenwiesen gelernt und auch was in diesem Zusammenhang ein Schütz ist. Den Ausdruck kannte ich als alter Elektrotechniker in einem anderen Zusammenhang. Aber dazu später mehr.
Um das neu gelernte zu vertiefen, machte ich mich auf, um alles vor Ort zu begutachten. Das Ergebnis lest und seht Ihr hier in diesem Artikel.

Google Earth

Das KML zum Runterladen gibt es hier.

Rollen wir das Ding mal von hinten auf. Die Silzenwiesen sind fast komplett von einem Deich umgeben, der Rest wird durch die natürliche Erhebung in Richtung Kraichgau bzw. den Bahndamm abgedichtet.

001_Silzenwiesen_20150201     002_Silzenwiesen_20150201

Bild 1                                       Bild 2

Entwässert wird das Becken durch ein Wehr. Das Wasser durchquert von dort aus unter mehreren Brücken die Bahngleise und die K3575, gelangt über einen Schlenker in den Unterfeldgraben, der schließlich in den Duttlacher Graben mündet (rote Linie). Dieser ist der Vorfluter der Bruchsaler Kläranlage und hat sonst keinen nennenswerten Zufluss.

003_Silzenwiesen_20150201     004_Silzenwiesen_20150201

Bild 3                                      Bild 4

Am Rand gibt es noch etwas erhöht einen Teich. Wo dessen Zufluss herkommt, weiß ich allerdings nicht. Möglicherweise ist es die Entwässerung des Rollenbergtunnel der Schnellfahrstrecke.

006_Silzenwiesen_20150201

Bild 5

Teile der Silzenwiesen sind sumpfig bzw. stehen meist unter Wasser, da sie wie auch das Stettfelder Bruch im Bereich der Randsenke der Kinzig-Murg-Rinne liegen und damit auf Grundwasserniveau. Das ist wohl auch der Grund (ups Wortspiel), warum sich am Zulauf ein Teich befindet, denn normalerweise läuft eben nichts zu.

011_Silzenwiesen_20150201

Bild 6

Der Zulauf (grüne Linie) kommt vom Kraichbach diagonal unter der K3523 und der Katzbachbahn hindurch. Wie das detaillierter ausschaut, hatte ich mir im Notizbuch gezeichnet.

Image

Zum Kraichbach hin ist der Zulauf nicht durch ein Wehr sondern durch eine feste Betonstufe abgeriegelt.

020_Kraichbach_20150201

Bild 7

Rechts im Bild seht Ihr ein Schütz im Kraichbach. Dort wird das Hochwasser bei Bedarf soweit aufgestaut, bis das Wasser nach links über die feste Stufe abläuft. Wenn ich es richtig verstanden habe, ist die Stufe aber falsch bemessen. Sie müsste abgetragen und etwas niedriger(?) wieder aufgebaut werden.
Also zusammengefasst wird bei Hochwasser dieses teilweise vom Kraichbach in die Silzenwiesen geleitet, um den Kraichbach zu entlasten. Wegen der begrenzten Aufnahmefähigkeit des Duttlacher Grabens wird das Wasser dann langsam in diesen abgelassen (man will ja nicht stattdessen Waghäusel überschwemmen). Wenn gerade von Bruchsal zuviel Wasser kommt, muss man entsprechend warten. Ewig kann das Wasser aber auch nicht im Rückhaltebecken bleiben. Das ist ja nicht wirklich dicht. Es sollte zwar nirgends überlaufen und die Deiche sollten auch halten (so ganz genau weiß das aber keiner, die Silzenwiesen waren noch nie komplett voll), aber spätestens nach 2-3 Tagen steigt der Grundwasserspiegel wohl ringsum so hoch, dass die Keller am Viehtrieb nass werden.
Ihr seht, es ist eine Wissenschaft für sich und ich hoffe, ich konnte es ein wenig erklären.

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