Verfasst von: stefanhock | April 5, 2016

Fitnesskiste

Ich hatte es ja schon angekündigt. Nun erfreue ich Euch mit einem weiteren Artikel über Kisten.
Diesmal: Die “Fitnesskiste”.
Seit letztem Herbst haben wir bei der PTV Group ein schönes neues Fitnesscenter plus einen Nebenraum für unsere Gesundheitskurse. Meine guten Vorsätze konnte ich bisher ganz gut umsetzen und so nutze ich beides mindestens einmal die Woche. Ich quäle mich tatsächlich an den Geräten und nehme am Yogakurs teil. Die zugehörigen Umkleiden und Duschen nutze ich aber nicht, da wir auf dem Stockwerk auch noch einen Duschraum haben, den ich als Jogger und Radfahrer eh in Beschlag genommen habe. Deshalb brauchte ich eine Lösung, wie ich ohne Hosentaschen (nein ich poste kein Foto von meinen Fitness- oder Yogaklamotten) den ganzen Kleinkram (Handy, Schlüssel, usw. ) mit runter nehme.

 

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Sporttasche oder Rucksack erschien mir oversized und so entschied mich mich für eine Kiste. Auf die Seiten habe ich so eine Art Packliste für Fitness oder Yoga geklebt, damit ich nicht immer überlegen muss.
Auf die eine Packliste “Kiste” drauf zuschreiben, war natürlich quatsch.
Verfasst von: stefanhock | März 26, 2016

Kraichradweg

Nach all den negativen Schlagzeilen über unseren schönen Kraichbach (Hochwassergefahrenkarte und Ertrunkene) wird es Zeit wieder mal positives zu vermelden. Wie ich aus sicherer Quelle weiß (hihi Wortspiel), soll bis 2017 ein touristischer Kraichradweg von der Quelle bis zur Mündung ausgeschildert werden. Das ist zwar noch ne Weile hin, aber kann man ja mal einen Blick drauf werfen. Den großen Klassikern wie Tauber oder Jagst machen wir damit zwar keine Konkurrenz, eine schöne Ergänzung ist es allemal.
Die Eröffnung des Radweges ist geplant für das Frühjahr 2017 im Rahmen des Fahrradjahres „Baden-Württemberg – 200 Jahre Erfindung des Fahrrads“.
Den Teil auf der Gemarkung von Ubstadt-Weiher kenn ich natürlich schon, habe ihn zur Sicherheit aber nochmal abgefahren. Man weiß ja nie, ob nicht noch was geändert werden müsste. Denn im Prinzip sollen nur bestehende Wege neu ausgeschildert werden, was den Aufwand recht klein hält.
Was den touristischen Erfolg etwas schmälern könnte, ist die Schienenanbindung von Start- und Endpunkt. Sowohl Sternenfels als auch Ketsch sind nur per Bus erreichbar. Vielleicht könnten dort solche Busse mit Fahrradtransportanhänger eingesetzt werden. In der Karte habe ich jedenfalls auch die jeweils nächstgelegenen Bahnhöfe eingetragen.
Schön jedenfalls, das unser Römermuseum in die Streckenführung eingebunden ist.

Kraichradweg

Kraichradweg UW

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Legende

  • grn-pushpinStart
  • red-pushpinZiel
  • ylw-pushpinRömermuseum
  • blue-pushpinBahnhöfe
  • die grüne Linie zeigt den Verlauf auf der Gemarkung von Ubstadt-Weiher

Links

Verfasst von: stefanhock | März 17, 2016

Nachlese Ortsteilspaziergang Weiher

Am Samstag den 12.03.2016 fanden in Ubstadt und in Weiher “Ortsteilspaziergänge” statt. Diese sind Teil des Gemeindeentwicklungskonzeptes (GEK) für Ubstadt-Weiher. In Ubstadt konnte ich leider nicht dabei sein. Aber in Weiher konnte ich sogar noch meinen Nachwuchs teilhaben lassen (die Gemeinden sollen doch Kinder und Jugendliche stärker beteiligen:-) ) und wenn sich jemand in Weiher gut auskennt, dann meine Kinder. Ansonsten war die Bürgerbeteiligung eher mau.
Außer uns waren noch dabei: Bürgermeister Löffler, Hauptamtsleiterin Schmidt, Gemeinderat Zeisel und Herr Fricke von der LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH Stuttgart (KE).
Später stieß noch für kurze Zeit ein Bürger zu uns, um seinen Unmut über zu schnellen Autoverkehr im Kastanienweg kund zu tun.
Unsere Route könnt Ihr hier sehen:

Nachlese Ortsteilspaziergang Weiher

…bzw. hier als KML herunterladen.

Ich möchte hier nicht alle besprochenen Punkte auflisten, sondern nur die wichtigsten.

In der Schulstraße haben wir die Möglichkeit erörtert, die Querungshilfe direkt vor der Schule durch einen Zebrastreifen zu ergänzen. Dieser Wunsch wurde von Eltern an mich herangetragen. Wobei Herr Zeisel zu bedenken gab, dass gerade Eltern an dieser Stelle beim Anliefern ihrer Kinder gerne mal zügig unterwegs sind. Da kann ich ihm leider nicht widersprechen.
Meine Kinder wurden aber noch nie zur Schule gefahren, die bekommen das zu Fuss oder mit dem Roller super hin…ups hab ich das jetzt laut gesagt?😉

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Nicht wundern, die Fotos sind vom Wahlsonntag, weil ich am Samstag schlicht vergessen habe, Fotos zu machen.

Der Bürgermeister konnte uns da allerdings wenig Hoffnung machen, für die Genehmigung eines Zebrastreifen sind wahrscheinlich die Verkehrszahlen zu gering.

Einen weiteren Verkehrskonfliktpunkt haben wir an der Alten Poststraße – Ecke Burgstraße besichtigt. Auf dem Weg zur TVE-Halle und zum Sportpark Gärtner kommen hier die Autos die Poststraße entlang und die Radfahrer (meist Kinder) kommen aus der Burgstraße. Wenn dort Trainingsbeginn ist, kann der Verkehr schon mal etwas hektisch werden, zumal der gemeinsame Verkehrsraum immer enger wird und schließlich sogar die Gehwege wegfallen.

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Der Punkt wurde aufgenommen, aber eine Lösung haben wir noch nicht gefunden. Aber immerhin scheint es möglich, die Engstelle am Ende der Burgstraße aufzuweiten. Damit würde immerhin die Notwendigkeit entfallen, immer schräg den Bordstein hochzufahren.

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Zum Abschluss haben wir uns noch die Hahnenstraße angeschaut, hierzu hatte ich ja bereits etwas geschrieben:

https://stefanhock.wordpress.com/2015/10/24/hahnenstrasse/

Insgesamt war das eine sehr schöne und informative Veranstaltung, aber die mangelhafte Bürgerbeteiligung ließ uns alle etwas ratlos zurück. Meinen die Weihermer, dass alles gut ist wie es ist? Kann ich mir nicht vorstellen, dazu meckern sie sonst zu viel…

Ich verbleibe in der Hoffnung, dass in Stettfeld am 19.03. alles besser wird:

Bürgerbeteiligung – Ortsteilspaziergang in Stettfeld ab dem alten Rathaus Stettfeld

Verfasst von: stefanhock | März 4, 2016

Lieblingsorte und Unorte

Beim Lesen des Gemeindeentwicklungskonzeptes Östringen bin ich über eine Sache gestolpert. Die Bürger sollten dort “Lieblingsorte-Freizeitorte-Unorte” benennen.

http://www.oestringen.de/_data/Stadtentwicklung_2030_Kap1_S13-128.pdf

Das will ich auch mal für Ubstadt-Weiher tun.

Lieblingsorte

Hardtsee
Weil es ein wirklich toller Baggersee ist (ich bin aufgrund meiner Herkunft Baggersee-Experte) und als Startpunkt für den Ironman 70.3 sowieso unschlagbar.

Wendelinuskapelle
Ort der Ruhe aber auch Labsal für Jogger und Ort schöner Kindergottesdienste.

Römermuseum
Wenn es denn endlich wieder öffnet…

Bahnhof Ubstadt Ort
Symbol für unser tolles ÖPNV-Angebot und stellvertretend für alle Haltepunkte.

Hirschhohl
Nur einer von vielen Hohlwegen, die den Kraichgau so besonders machen.

Unorte

Die vielen verschlossenen alten Gasthäuser, das Neubaugebiet Kallenbergerweg, die Pauluskapelle (ist doch wahr) …mehr fällt mir grad nicht ein, ach doch Radwegenden😉

P.S. Es fühlt sich lustig aber auch seltsam an, in Lübeck in einer Bar zu sitzen und diesen Artikel zu schreiben.

Verfasst von: stefanhock | Februar 25, 2016

Bücher am Ort ihrer Handlung lesen

Beim Bücher geokodieren denke ich mir oft: Man müsste mal…die Orte der Handlung nicht nur nachvollziehen, sondern vor Ort sein. Am Besten beim Lesen.
Deshalb heißt mein neues Projekt bzw. die Blogkategorie: “Bücher am Ort ihrer Handlung lesen”

Damit meine ich jetzt nicht unbedingt, zu Hause eine Kraichgaukrimi zu lesen. Auch ein Bruchsalkrimi wäre mir zu unspektakulär. Irgendeinen anderen Regionalkrimi könnte ich mir aber sehr wohl vorstellen.

Fürs Erste habe ich aber hochtrabendere Pläne:
Die Buddenbrooks werde ich in der Lübecker Altstadt lesen. Da fahre ich demnächst wegen einer Familienfeier hin und werde im Hotel an der Marienkirche residieren. Perfekte Bedingungen also.
Über die “Spielregeln” bin ich mir noch nicht ganz im Klaren. Das ist ja ein ganz schöner Brocken, den ich in der wenigen Zeit nicht mal ansatzweise durch bekomme.
Gilt es auch, wenn ich schon im Zug anfange?
Gilt auch im Hotel lesen (oder gemütlich bei Niederegger)?
In dem Wikipedia-Artikel ist ja ein Luftbild mit den Örtlichkeiten – flaniere ich da so von einem zum anderen? Wenn da im Buch dauernd der Standort wechselt, bin ich ja nur noch am rennen! Ich muss das wohl erst “üben”.

Beim nächsten Buch wird es eventuell einfacher: Main Hauptbahnhof
Nicht so viel zu lesen, Verpflegung und Toiletten sind vorhanden, genug Bänke ebenso, am Frankfurter Hbf fühle ich mich eh heimisch. Rumlaufen muss ich dabei wahrscheinlich nicht. Ich muss nur aufpassen, dass mich die Bahnhofspolizei nicht irgendwann als verdächtige Person einordnet…

Und dann?

  • Kahl – Ein Kahler der auszog um richtig essen zu lernen
  • Dublin – Ulysses von James Joyce
  • Luxemburg – Teufelsfrucht: Ein kulinarischer Krimi
  • Stuttgart – Laugenweckle zum Frühstück
  • Karlsruhe – Der Teichkehrer: Ein Baden-Krimi
  • Aschaffenburg – Schwedenmond
  • Vicenza – Campagnolo: Ein Unternehmen schreibt Fahrradgeschichte

Man wird ja noch träumen dürfen…

Verfasst von: stefanhock | Januar 27, 2016

Gewürzkiste

Im Gespräch mit meinem lieben (Arbeits-)Kollegen dem Notizbuchblogger habe ich es noch als Witz gemeint: Ich könnte doch einen Blog über Kisten schreiben. Soll ja Leute geben, die über die beklopptesten Sachen bloggen. http://www.kistenblog.de/ wäre sogar noch frei.
Nun einen eigenen Blog mache ich dafür nicht auf, aber eine kleine Serie mit immerhin 3 Artikeln könnte es werden.

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Auslöser und Thema des ersten Artikels ist meine Gewürzkiste. Diese nehme ich mittags mit in die Kantine. Nicht weil mir das Essen dort nicht schmeckt. Im Gegenteil, eben weil es ziemlich gut ist, lohnt es sich überhaupt, es mit edlen Gewürzen zu unterstützen. Wie Ihr gleich merken werdet, habe ich nämlich ein Faible für gute Gewürze (bio, fair gehandelt, das volle Programm). Angefangen hat alles mit meinem Lieblingskollegen bei der PTV Group, der immer seinen Feuerstreuer (Chili) dabei hat. Irgendwann habe ich mit einer Pfeffermühle dagegengehalten. Dabei blieb es nicht. Aus einem Gewürz wurde ein Kästchen mit vieren, dann ein großer hässlicher Kasten, bis mir schließlich die Kollegen eine edle Bambuskiste geschenkt haben. Nicht ganz uneigennützig, denn natürlich dürfen sie sich am Inhalt bedienen. Damit fällt man natürlich auf und viele Kollegen und auch die Köche haben mich schon drauf angesprochen: “Was hast Du da eigentlich drin?”

Hier ist die Antwort bzw. der aktuelle Stand:

Die Gewürze vom Alten Gewürzamt (Ingo Holland) in Klingenberg habe ich hier gerne verlinkt (ohne Gegenleistung), denn das sind die besten die ich kenne. Außerdem ist dort in der Nähe meine alte Heimat.
Meistens nutze ich den schwarzen Pfeffer, weil ich halt ein Pfefferjunkie bin. Mein Geheimtipp ist allerdings Djah Oftadeh (persisch für “genau getroffen”) , das ich sehr gerne für Bolognese verwende.

Verfasst von: stefanhock | Januar 2, 2016

Blaze Laserlight

http://blaze.cc/laserlight/

Meine Initiative, Sharrows auf unseren Straßen zu etablieren, hat ja leider bislang nicht gefruchtet. Da kommt mir doch das Blaze Laserlight gerade recht. Das ist zwar in Deutschland garantiert nicht legal, aber der Spass wäre es mit wert.
Wenn ich keine festen Sharrows haben kann, mach ich sie mir eben selbst. Ob die anderen Verkehrsteilnehmer das wirklich wahrnehmen? Da bin ich mir nicht sicher.
Aber der Preis! 170 Euro für eine zusätzliche Fahrradlampe sind echt ne Ansage. Trotzdem juckt es mich in den Fingern, auf “Buy now” zu klicken.

Verfasst von: stefanhock | Dezember 26, 2015

Ideen für Rennradtour 2016 Teil 2

In Ideen für Rennradtour 2016 hatte ich über meinen nächsten Rennradurlaub sinniert. Kernpunkt war, dass ich die Route mal so richtig dem Zufall (und meinen Launen) überlassen wollte. Dann kam mir aber noch ein anderer Gedanke. Die Grundregeln können so bleiben, aber zumindest eine grobe Richtung gebe ich vor. Nachdem ich ja 2014/2015 durch “ganz” Deutschland geradelt bin, könnte ich in Zukunft mal komplett drumherum fahren. Mit “in Zukunft” meine ich dann wohl die nächsten Jahre. Denn wenn ich den jetzigen Wirkungsgrad zugrunde lege…
Eine neue zusätzliche Regel könnte lauten: Befahre jedes Nachbarland bzw. überfahre die Grenze dorthin. Nord- und Ostsee könnte man auch noch streifen. Eine von Millionen anderen möglichen Routen sehr Ihr in der Karte (grün). Dort habe ich auch alle meine bisherigen Fahrradtouren rein gemalt (rot), die dieser Regel schon mal in vorauseilendem Gehorsam entsprochen haben.

Grenznahe Touren

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Verfasst von: stefanhock | Dezember 19, 2015

Bordsteinkeile

Dies ist ein Gastbeitrag von Konrad Kröll. Fotos und das KML habe ich ergänzt.

Image

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An mehreren, häufig genutzten Radwegen in der Gemeinde fehlen an quer verlaufenden Bordsteinkanten entsprechende Bodsteinrampen/Bordsteinkeile. Die vom Bauhof vor vielen Jahren angebrachten Asphaltkeile sind größtenteils schon lange ganz oder teilweise weggebröselt. Die versuchte Musterlösung (Abschrägen der Bordsteinkante) in Weiher “Hinter den Gärten” ist in dieser Form ungeeignet.
Die vielbefahrenen Durchgangsstraßen in unserer Gemeinde stellen eine erhöhte Gefahr für die Radfahrer, vor allem für Kinder dar. Wir sollten daher versuchen, die (parallel verlaufenden) Ausweichstrecken für Radfahrer möglichst radfreundlich zu gestalten, damit sie auch angenommen werden. Das gilt vor allem auch so lange, bis es in unserer Gemeinde mal Schutzstreifen für Radfahrer entlang der Hauptstraßen gibt.
Die vorgeschlagene Lösung ware ein einfacher, kostengünstiger Beitrag dazu.

Im Internet finden sich unter Bordsteinkeile oder Bordsteinrampen mehrere Firmen mit entsprechenden Angeboten in verschiedenen Ausführungen in Kunststoff oder Metall (z.B. http://www.bordsteinrampen.de ).

Einige häufig befahrene Stellen, an denen der Keil fehlt:
Hinter den Gärten in Weiher, Bahnunterführung Ubstadt (Weiherer Seite), Salzbrunnenstraße Ubstadt (an der Rad-/Fußwegequerung), Lußhardtstraße Stettfeld (beim Marzellusplatz).

Ergänzung

In der Salzbrunnenstraße wurden die Bordsteine zwischenzeitlich abgesenkt.

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Verfasst von: stefanhock | Dezember 11, 2015

Rote Wasser

Ein Hörspiel zu geokodieren ist (zumindest für mich) gar nicht so leicht. Ich musste den RadioTatort “Rote Wasser” tatsächlich noch mal hören und mir Notizen machen. Das Ergebnis seht Ihr hier:

Rote Wasser

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Einen Kornberg konnte ich nicht finden. In Braach gibt es keine “Seniorenvilla” und auch sonst scheint es dort kein Seniorenwohnheim zu geben. Die “Wassermühle” und einen “Steinbruch” konnte ich nicht zuordnen. Ansonsten konnte ich recht viele Punkte finden:

Aber die räumliche Ausdehnung passt nicht. Weil der Ort, wo das “Rote Wasser” eingeleitet wird, und der Ort, wo es wieder herauskommen soll, durch die Fulda getrennt sind, kann das nicht funktionieren. Auch kann ich mir keinen Platz vorstellen, wo man einen “Blick nach Marburg” hat. Marburg ist schlicht zu weit weg.

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