Verfasst von: stefanhock | Januar 27, 2016

Gewürzkiste

Im Gespräch mit meinem lieben (Arbeits-)Kollegen dem Notizbuchblogger habe ich es noch als Witz gemeint: Ich könnte doch einen Blog über Kisten schreiben. Soll ja Leute geben, die über die beklopptesten Sachen bloggen. http://www.kistenblog.de/ wäre sogar noch frei.
Nun einen eigenen Blog mache ich dafür nicht auf, aber eine kleine Serie mit immerhin 3 Artikeln könnte es werden.

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Auslöser und Thema des ersten Artikels ist meine Gewürzkiste. Diese nehme ich mittags mit in die Kantine. Nicht weil mir das Essen dort nicht schmeckt. Im Gegenteil, eben weil es ziemlich gut ist, lohnt es sich überhaupt, es mit edlen Gewürzen zu unterstützen. Wie Ihr gleich merken werdet, habe ich nämlich ein Faible für gute Gewürze (bio, fair gehandelt, das volle Programm). Angefangen hat alles mit meinem Lieblingskollegen bei der PTV Group, der immer seinen Feuerstreuer (Chili) dabei hat. Irgendwann habe ich mit einer Pfeffermühle dagegengehalten. Dabei blieb es nicht. Aus einem Gewürz wurde ein Kästchen mit vieren, dann ein großer hässlicher Kasten, bis mir schließlich die Kollegen eine edle Bambuskiste geschenkt haben. Nicht ganz uneigennützig, denn natürlich dürfen sie sich am Inhalt bedienen. Damit fällt man natürlich auf und viele Kollegen und auch die Köche haben mich schon drauf angesprochen: “Was hast Du da eigentlich drin?”

Hier ist die Antwort bzw. der aktuelle Stand:

Die Gewürze vom Alten Gewürzamt (Ingo Holland) in Klingenberg habe ich hier gerne verlinkt (ohne Gegenleistung), denn das sind die besten die ich kenne. Außerdem ist dort in der Nähe meine alte Heimat.
Meistens nutze ich den schwarzen Pfeffer, weil ich halt ein Pfefferjunkie bin. Mein Geheimtipp ist allerdings Djah Oftadeh (persisch für “genau getroffen”) , das ich sehr gerne für Bolognese verwende.

Verfasst von: stefanhock | Januar 2, 2016

Blaze Laserlight

http://blaze.cc/laserlight/

Meine Initiative, Sharrows auf unseren Straßen zu etablieren, hat ja leider bislang nicht gefruchtet. Da kommt mir doch das Blaze Laserlight gerade recht. Das ist zwar in Deutschland garantiert nicht legal, aber der Spass wäre es mit wert.
Wenn ich keine festen Sharrows haben kann, mach ich sie mir eben selbst. Ob die anderen Verkehrsteilnehmer das wirklich wahrnehmen? Da bin ich mir nicht sicher.
Aber der Preis! 170 Euro für eine zusätzliche Fahrradlampe sind echt ne Ansage. Trotzdem juckt es mich in den Fingern, auf “Buy now” zu klicken.

Verfasst von: stefanhock | Dezember 26, 2015

Ideen für Rennradtour 2016 Teil 2

In Ideen für Rennradtour 2016 hatte ich über meinen nächsten Rennradurlaub sinniert. Kernpunkt war, dass ich die Route mal so richtig dem Zufall (und meinen Launen) überlassen wollte. Dann kam mir aber noch ein anderer Gedanke. Die Grundregeln können so bleiben, aber zumindest eine grobe Richtung gebe ich vor. Nachdem ich ja 2014/2015 durch “ganz” Deutschland geradelt bin, könnte ich in Zukunft mal komplett drumherum fahren. Mit “in Zukunft” meine ich dann wohl die nächsten Jahre. Denn wenn ich den jetzigen Wirkungsgrad zugrunde lege…
Eine neue zusätzliche Regel könnte lauten: Befahre jedes Nachbarland bzw. überfahre die Grenze dorthin. Nord- und Ostsee könnte man auch noch streifen. Eine von Millionen anderen möglichen Routen sehr Ihr in der Karte (grün). Dort habe ich auch alle meine bisherigen Fahrradtouren rein gemalt (rot), die dieser Regel schon mal in vorauseilendem Gehorsam entsprochen haben.

Grenznahe Touren

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Verfasst von: stefanhock | Dezember 19, 2015

Bordsteinkeile

Dies ist ein Gastbeitrag von Konrad Kröll. Fotos und das KML habe ich ergänzt.

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An mehreren, häufig genutzten Radwegen in der Gemeinde fehlen an quer verlaufenden Bordsteinkanten entsprechende Bodsteinrampen/Bordsteinkeile. Die vom Bauhof vor vielen Jahren angebrachten Asphaltkeile sind größtenteils schon lange ganz oder teilweise weggebröselt. Die versuchte Musterlösung (Abschrägen der Bordsteinkante) in Weiher “Hinter den Gärten” ist in dieser Form ungeeignet.
Die vielbefahrenen Durchgangsstraßen in unserer Gemeinde stellen eine erhöhte Gefahr für die Radfahrer, vor allem für Kinder dar. Wir sollten daher versuchen, die (parallel verlaufenden) Ausweichstrecken für Radfahrer möglichst radfreundlich zu gestalten, damit sie auch angenommen werden. Das gilt vor allem auch so lange, bis es in unserer Gemeinde mal Schutzstreifen für Radfahrer entlang der Hauptstraßen gibt.
Die vorgeschlagene Lösung ware ein einfacher, kostengünstiger Beitrag dazu.

Im Internet finden sich unter Bordsteinkeile oder Bordsteinrampen mehrere Firmen mit entsprechenden Angeboten in verschiedenen Ausführungen in Kunststoff oder Metall (z.B. http://www.bordsteinrampen.de ).

Einige häufig befahrene Stellen, an denen der Keil fehlt:
Hinter den Gärten in Weiher, Bahnunterführung Ubstadt (Weiherer Seite), Salzbrunnenstraße Ubstadt (an der Rad-/Fußwegequerung), Lußhardtstraße Stettfeld (beim Marzellusplatz).

Ergänzung

In der Salzbrunnenstraße wurden die Bordsteine zwischenzeitlich abgesenkt.

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Verfasst von: stefanhock | Dezember 11, 2015

Rote Wasser

Ein Hörspiel zu geokodieren ist (zumindest für mich) gar nicht so leicht. Ich musste den RadioTatort “Rote Wasser” tatsächlich noch mal hören und mir Notizen machen. Das Ergebnis seht Ihr hier:

Rote Wasser

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Einen Kornberg konnte ich nicht finden. In Braach gibt es keine “Seniorenvilla” und auch sonst scheint es dort kein Seniorenwohnheim zu geben. Die “Wassermühle” und einen “Steinbruch” konnte ich nicht zuordnen. Ansonsten konnte ich recht viele Punkte finden:

Aber die räumliche Ausdehnung passt nicht. Weil der Ort, wo das “Rote Wasser” eingeleitet wird, und der Ort, wo es wieder herauskommen soll, durch die Fulda getrennt sind, kann das nicht funktionieren. Auch kann ich mir keinen Platz vorstellen, wo man einen “Blick nach Marburg” hat. Marburg ist schlicht zu weit weg.

Verfasst von: stefanhock | Dezember 2, 2015

Ideen für Rennradtour 2016

Nach der Tour ist vor der Tour. Während man noch in Erinnerungen schwelgt, häufen sich schon im Fernwehzentrum des Hirnkastens die Ideen fürs nächste Jahr. Will heißen: Ich hab noch nicht den Artikel über meinen Rennradurlaub 2015 geschrieben, da fließt mir schon dieser hier aus den Fingern. Die Tour ist doch nicht mehr zu toppen, oder? He, ich bin einmal durch ganz Deutschland geradelt. Naja, fast. Ja ja, ich hab 2 Jahre gebraucht. Egal, war geil.
Aber jetzt braucht es einen neuen Ansatz. Was hat mich denn bisher gestört? Die letzten 3 Jahre habe ich mich zu oft der Zielerreichung untergeordnet. Der Drang noch ein paar Kilometer zu machen, führte meist dazu, dass ich vieles habe links liegen lassen: Museen, Kirchen, schöne (Bahn)Radwege, Anstiege, usw. Zum Beispiel habe ich den Umweg zum Besucherzentrum der Himmelsscheibe von Nebra ausgelassen und bin an der Saale geblieben. Das war es mir zu der Zeit wert. Aber beim nächsten Mal…

Wie wäre es denn, eine Tour ganz ohne Ziel zu machen? Einfach ein paar Regeln aufstellen und einen Würfel mitnehmen. Die Regeln könnten so aussehen:

  1. lass Dich überraschen
  2. sei offen für alles
  3. wenn Dir etwas gefällt, schau es Dir an
  4. suche Dir immer nur das nächste Ziel aus
  5. wenn du kein Ziel hast, würfele die Richtung
  6. Mut zur Lücke
  7. nach 100 km oder ab 18:00 wird eine Unterkunft gesucht

Die Priorität soll also nicht mehr auf Strecke machen liegen, sondern auf dem “Erleben”.
Wie wäre das dann in der Praxis? Morgens oder wenn ich tagsüber wieder “Fahrt aufnehme”, überlege ich mir ein Zwischenziel (z.B. Himmelsscheibe von Nebra) oder einen Weg den ich nehmen möchte (z.B. Saaleradweg – kleiner Scherz). Wenn mir grad nix einfällt, wird gewürfelt (1 Norden, 2 Osten, oder so, geht nicht ganz auf…). Wenn mir unterwegs etwas interessantes begegnet, wird es angeschaut. Wenn sich ein Hinweis auf eine erreichbare Sehenswürdigkeit ergibt oder ich auf einen Bahnradweg oder eine noch nicht befahrene Bahnstrecke treffe…zack Planänderung. Das Gleiche gilt natürlich auch für das leibliche Wohl und besonders für Veranstaltungen (z.B. Konzerte am Abend).
Wo geht es los? Ganz kurz habe ich über so was wie den geographischen Mittelpunkt Deutschlands nachgedacht, aber schaut euch mal an, wo der liegt/die liegen. Warum nicht einfach von zu Hause losfahren oder erstmal die S-Bahn auswürfeln und bis zur Endstation fahren? Ich war noch nie in Homburg(Saar). Wo ich dann wohl nach einer Woche lande?

Es ist ja noch lange hin und ich kann die Idee noch ein wenig in meinem Hirn herumwälzen.

Verfasst von: stefanhock | November 10, 2015

Ein Ärgernis wird beseitigt

So war ein Artikel in der BNN betitelt, den ich hier zitieren möchte:

“…Ende 2013 wurden die Seitenstreifen und die Fahrbahn aus Sicherheitsgründen für den Fahrradverkehr gesperrt. Vorausgegangen waren mehrere Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Radfahrern. Als innerörtliche Verbindung für den Fahrradverkehr zwischen Wiesental und den Verbrauchermärkten in der Rheintalbahnstraße war daher der Radweg über die Weinbrennerstraße und die Eisenbahnunterführung zu benutzen, was von Radfahrverbänden und der Bürgerschaft äußerst kritisch gesehen wurde. Unter der Federführung der städtischen Straßenverkehrsbehörde wurden im Rahmen verschiedener Vor-Ort-Termine mögliche Verbesserungen bei der Radwegeführung geprüft.
Mit einem Aufwand von rund 40 000 Euro wird jetzt der Straßenraum auf der Brücke komplett neu aufgeteilt. Beiderseits werden sogenannte Schutzstreifen für Radfahrer markiert. Gleichzeitig wird die zulässige Geschwindigkeit auf 50 km/h begrenzt.
In Höhe der Einmündung Weinbrennerstraße wird eine Querungshilfe den Radfahrern Richtung Wiesental das Erreichen des Radweges über die Speyerer Straße erleichtern….”

So sah das wohl die letzten Jahre aus:

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Natürlich musste ich mir das mal anschauen.

https://www.google.de/maps/@49.2407958,8.5055601,747m/data=!3m1!1e3?hl=de

Die Schilder wurden angehängt. Der Pfosten steht noch da.

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Die alten Markierungen wurden schwarz gefärbt und beidseitig ein Fahrradschutzstreifen markiert.

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Man kann deutlich sehen, dass vorher nur auf einer Seite ein Fahrradstreifen für beide Richtungen war. Kein Wunder, dass es da zu Unfällen kommen musste.

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Die Anbindung der neuen Querungshilfe ist allerdings etwas lieblos geraten.

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Verfasst von: stefanhock | November 1, 2015

Radwege kehren

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Kennt Ihr das? Man radelt schön mit Schwung durch die Lande und möchte diesen Schwung auch beim Abbiegen mitnehmen. Auf Abzweigen oder Kreuzungen von Feldwegen, die man gut einsehen kann, wäre das ja auch gefahrlos möglich. Aber ach…auf Feldwegen fahren ja auch Traktoren mit Anhängern und die sind breit und brauchen oft mehr als den asphaltierten Raum. Deshalb ist an Feldwegkreuzungen meist die Ideallinie verdreckt. Oft ist es Ackerboden, der von den Reifen dann auf dem Asphalt (in der Ideallinie, erwähnte ich es schon?) verteilt wird. Das können recht grobe Brocken sein und bei Nässe wird es dann auch noch schmierig. Andererseits wird es auch nicht besser, wenn das Bankett wohlmeinend mit grobem Schotter befestigt wird. Der landet nämlich auch auf der … na Ihr wisst schon. Das ist einem entspannten (Renn-)Rad fahren eher abträglich.
Auf meinem Weg zur Arbeit gibt es ein paar solche Stellen und ich hatte jetzt dann mal die Schnauze voll und habe zur “Selbstjustiz” gegriffen. Oder besser gesagt: zum Besen.

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Den habe ich am Basso befestigt und habe unterwegs an den schlimmsten Stellen gekehrt. Das hier sind also nur Beispiele, aber das ist ein allgemeines Ärgernis.

1. Stelle

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Hier in Forst ist es Schotter an einer Stelle, wo ich auf die Straße wechseln möchte und mich eigentlich auf den dortigen Verkehr konzentrieren müsste und nicht auf die groben Steine.

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So sieht es schon besser aus, aber ich weiß natürlich, dass es so nicht lange bleiben wird.

2. Stelle

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Zwischen Staffort und Blankenloch der Klassiker: Kurveneingangs außen Matsch, am Scheitelpunkt innen Matsch, Kurvenausgangs außen Matsch. Auf den Bildern sieht es gar nicht so schlimm aus, aber die Realität hat es in sich.

3. Stelle

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Am Schloss Stutensee gibt es einen Wegabschnitt mit einer Mischung aus Schotter und/auf Asphalt. In dem Abzweig muss ich mit schmalen Reifen Schrittgeschwindigkeit fahren. Dort habe ich nicht gekehrt, sonst wäre ich nach mehreren Stunden womöglich auf Grundwasser oder Öl gestoßen.

Ist das nachhaltig, was ich da getan habe? Nein, natürlich nicht. An solchen Stellen müsste das Bankett besser mit Verbundsteinen oder Rasengittern oder so gesichert werden, aber nicht mit Material, das sich leicht verteilt. Ich werde diesen Artikel auch an die Kommunen schicken und bin auf Reaktionen gespannt.

Verfasst von: stefanhock | Oktober 24, 2015

Hahnenstraße

Vor lauter Sitzungen verliere ich etwas den Überblick, wer sich darüber beschwert hat. Egal.
Der vordere Bereich der Hahnenstraße in Weiher, also zwischen Hauptstraße und Langstraße ist ja schmaler als der Rest. Zusätzlich ist genau dieser Teil auf einer Seite komplett zugeparkt. Wer dafür verantwortlich ist tut hier nix zur Sache. Ob es möglich wäre, dort das Parken zu unterbinden, sei jetzt auch mal dahingestellt.
Fakt ist, da ist es sehr eng und wenn gleichzeitig jemand aus der Hauptstraße rein und jemand raus fährt, kommt es zu Konflikten. Deshalb kam der Vorschlag, dort eine Einbahnstraße einzurichten. Ich stelle dazu mal Fragen in den Raum:

1. In welche Richtung?
2. Wohin fließt der Ausweichverkehr?
3. Wird das gut aufgenommen?

Und dann versuche ich auch noch Antworten zu geben:

1. Richtung Langstraße, weil damit auch das blöde Ausfahren entfällt (wofür ja ein extra Spiegel gegenüber gebraucht wird)
2. Langstraße – Waldstraße und Forster Straße – Schulstraße (was ja auch nicht so toll wäre)
3. Na ratet mal.

Hahnenstraße

Prinzipiell halte ich das für eine bedenkenswerte Idee, die Nachteile sind aber nicht zu übersehen. Die Anwohner des Einzugsgebietes könnten schon weiträumiger ausfahren. Aber da gibt es ja noch die nicht zu unterschätzende Anzahl derer, die vom “Rolf” wegfahren wollen. Vielleicht stell ich mich mal ins Stehcafé und mach eine Umfrage.

P.S. Die Einbahnstraße sollte natürlich für Radler in beide Richtungen befahrbar bleiben.

Verfasst von: stefanhock | Oktober 17, 2015

NeubürgerInnen-Radtour Nachlese

Als kleinen Erfolg kann man die NeubürgerInnen-Radtour 2015 in Ubstadt-Weiher schon ansehen. Inklusive mir, meiner Familie und dem Arbeitskreis Fahrrad waren wir 13 Personen, die sich bei schönstem Radelwetter durch die Gemeinde schlängelten. Davon waren sogar 2 tatsächlich “Neubürger”. In Bruchsal waren wir 5 und in Karlsruhe bei der letzten Tour des ADFC leider nur 3. Je kleiner die Kommune desto größer das Interesse!? Bei uns war sogar die Presse dabei und wir erschienen mit Foto in der BNN.
Die Tour selbst verlief problemlos, keine Pannen, die Gruppe harmonierte und wir pflegten einen guten Austausch von Anekdoten und Hinweisen bei dem auch ich viel gelernt habe. Mit 2 Stunden Dauer haben wir meine kalkulierte Zeit eingehalten.
Was bleibt also neben einem positiven Fazit?
Die Frage ob und wie es weiter geht. Von mir aus gerne. Auch die Gemeindeverwaltung hat signalisiert, dass sie mich da gerne unterstützt. Sogar von Herrn Bürgermeister Löffler habe ich Lob  und Anerkennung erhalten.
Welchen Turnus wir dem Ganzen geben, werden wir im Arbeitskreis diskutieren (jährlich oder halbjährlich). An der Route muss man eigentlich nix ändern (vielleicht mal anders rum?). Aber damit es nicht langweilig wird, könnte ich mir schon vorstellen, neue Themen oder Streckenpunkte dazuzunehmen. Mal schauen.
Den Namen möchte ich gerne ändern: “Bürgerradtour” scheint mir passender. Neubürger werden dadurch bestimmt nicht abgeschreckt. Freuen würde ich mich, wenn beim nächsten Mal auch Vertreter der Fraktionen im Gemeinderat oder noch mehr Verwaltungspersonal der Gemeinde dabei wären. Dann wäre es vielleicht sogar eine “Bürgerdialogtour”

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