- Gibt es innerorts schützenswerte Flächen?
- Gibt es innerorts Flächen auf denen noch gebaut werden kann/sollte?
Hier also mein wertfreies und laienhaftes und ganz sicher unvollständiges Suchergebnis.
Am 25.04.2013 fand in der Pausenhalle der Grundschule Weiher (über die Örtlichkeit müsste man vielleicht auch nochmal reden/schreiben) das Bürgergespräch zum genannten Thema statt.
http://www.ubstadt-weiher.de/pb/,Lde/877635.html
Anwesend waren auf dem “Podium” die Herren Löffler, Baumann (Bauamt) und Glup http://www.sternemann-glup.de/ der den neuen Bebauungsplan erläuterte. Die anwesenden Bürger waren wohl hauptsächlich solche aus den angrenzenden Straßen (Heerstraße, Schulstraße und Gärtnerstraße) bzw. Grundstücken.
Ihre Hauptsorgen sind, daß die neuen Häuser zu dicht an den eigenen stehen werden, zu hoch werden (“die schauen direkt in mein Schlafzimmer”) und daß die neuen Bewohner und ihre Gäste die Straßen zu parken. Bürgermeister Löffler wies mehrfach darauf hin, daß der geänderte Bebauungsplan genau dem entgegenwirken soll. Ohne den Bebauungsplan dürfte der Investor nämlich größer und dichter bauen. Verständlicherweise wäre den Anrainern am liebsten, dort würde gar nicht gebaut.
Siehe dazu auch die aktuelle Diskussion zur “Grünen Lunge” in Stettfeld: http://www.landfunker.de/ktv/detail.php?rubric=2&nr=49783
Der Zug ist natürlich abgefahren, der Käufer des Grundstücks will damit ja Geld verdienen. Auch wir Freien Wähler unterstützen alle Vorhaben, die Baulücken in den Ortskernen schliessen sollen.
Trotzdem möchte ich hier die Wünsche der meisten Anwesenden als kleine Utopie skizzieren, um die Stimmung und Aussagen vom Bürgergespräch mit einem Augenzwinkern wiederzugeben.
Lieber Leser, Du merkst schon, so wird es nicht gehen. Ich jedenfalls wünsche allen dort trotzdem schonmal eine gute Nachbarschaft. Übrigens hatte ich so den Eindruck, als wären auch Kaufinteressenten für die neuen Häuser da gewesen. Die waren naturgemäss zurückhaltender in ihrem Auftreten
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Ich bin gerade Metronom gefahren. Das sind die landeseigenen Nahverkehrszüge in Niedersachsen. Man kann sagen, ich hab mich ein bisschen verliebt. Ist das ein geiles Fahrradabteil! Will auch haben.
Keine Sitze! Da flezt sich also nicht Hinz und Kunz hin und muss erst verscheucht äh freundlich weggeschickt werden.
Keine Haltestangen oder Griffe! Das vergählt auch den fussläufigen Aufenthalt.
Verschiedene bewährte Befestigungsmöglichkeiten! Nicht dieser Gurtrotz da.
Und das ganze geht im Doppelstockwagen über die ganze untere Ebene.
Das Rad ist aber leider nicht meines.
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Dieser Artikel ist auch ein offener Brief an den Marktleiter unseres REWE-Marktes in Ubstadt-Weiher.
Ich möchte mich über die “Fahrradabstellanlage” des Marktes beschweren. Ich habe den korrekten Fachausdruck extra in Anführungszeichen gesetzt, weil sie diesen Namen nicht verdient hat. Wer kann sie auf dem folgenden Foto erkennen?
Die Autofahrer können es ganz offensichtlich jedenfalls nicht. Und dies ist beileibe kein Einzelfall. Diesmal waren es halt Handwerker, die im Markt gearbeitet haben. Sonst sind es durchaus ortskundige Kunden.
Für die weniger ortskundigen: Vor unserem REWE wurden zwei Parkplätze als Fahrradabstellfläche auserkoren, aber nicht als solche gekennzeichnet. Lediglich so seltsame Betonformteile mit Schlitzen zum Felgenkillen äh Vorderradreinstellen bilden den Abschluss. Wenn da kein Rad drinsteht, kann man die übersehen. Der Autofahrer ärgert sich halt nur, daß die Parklücke so kurz ist
Deshalb meine Bitte an den Marktleiter: Entweder eine anständige Fahrradabstellanlage mit der Möglichkeit, das Rad auch festzuschliessen…oder wenigstens ein Schild hinstellen.
Oder soll ich mein Rad beim Lidl abstellen?
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Und noch einen kleinen Fehler meine ich gefunden zu haben. Bei der “Verfolgungsjagd” hat die Frau Neuhaus wohl die K 771 und die K 772 durcheinander gebracht. Die K 772 passt genau in die Route. Eine K 771 konnte ich dagegen gar nicht finden.
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So, am 2. April geht es dann wohl los. Laut der Mitteilung der Gemeinde http://www.ubstadt-weiher.de/pb/,Lde/857954.html beginnen dann die Sanierungsarbeiten für die Kreisstraße 3523 im Bereich Hardtsee (siehe Karte). Für den Autoverkehr wird dieser Bereich dann voll gesperrt. Was ist mit dem Radweg(Fussweg)? Muss der dann auch gesperrt werden? Wie kommen dann die Weihermer zur S-Bahn (Ubstadt-Weiher DB)? Für die Autofahrer ist es ja leider ziemlich klar… über Stettfeld – Ubstadt (die armen
). Aber was ist mit Radlern und Fussgängern?
Die Gemeindeverwaltung hat mir zugesichert, daß der Radweg frei bleibt. Auch die Baufirma wird angewiesen, (ich zitiere) “auf Freihaltung des Rad-/Fußweges von Baumaschinen oder Baumaterialien besonders zu achten”.
Deshalb mein Tipp an die Weihermer: Fahrt nach Ostern mit dem Rad zur S-Bahn oder nach Ubstadt.
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Och nö, nicht schon wieder Asterix ![]()
Doch! Aber diesmal ohne Karte, weil die beiden Helden diesmal keine Städte oder Stätten bereisen die man geokodieren könnte. Stattdessen werden einige gallische Gottheiten erwähnt, da es um das Thema Aberglaube geht. “Beim Teutates…” kennt man ja schon. Den Rest seht ihr hier:
Seite 5
Seite 6
Seite 11
Seite 48
Übrigens habe ich mich aufgrund der aktuellen Diskussion entschieden, möglichst nicht mehr zu Amazon zu verlinken. Stattdessen gibt es einen Link zur Seite des Verlages Ehapa und einen zum passenden Wikipedia-Artikel.
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